Laufend besser Bremerhaven

Laufen - Walking und Nordic - Walking

 

 

30.Vorsilvesterlauf vom OSC Bremerhaven


30.Vorsilvesterlauf vom OSC Bremerhaven

Ein ganz besonderer Lauf zum Jahresende, der Vorsilvesterlauf vom OSC Bremerhaven immer kurz vor Weihnachten. Seit 4 Jahren sehen wir den Lauf nicht als Wettkampf wie üblich sondern als Vergnügungslauf. Verkleiden ist angesagt. In den letzten Jahren waren wir: Weihnachtsmann/-frau, Engel und Christbaum. Eifrig wird an dem Kostüm gebastelt und gehofft, das das Wetter hält, bloß keinen Hagel, Sturm oder Dauerregen! Aber wie so oft bestätigten sich die Befürchtungen nicht und das gute trockene Wetter hielt die 10. Kilometer bis ins Ziel. 

       

Ein tolles Ereignis! Sätze wie: " Oh, da ist ein Engel !" oder "Darf ich das Geschenk auspacken?" hörten wir mehrmals. Das macht Spaß und spornt an, sich für nächtes Jahr wieder etwas Besonderes einfallen zu lassen. Schön wäre es auch, wenn noch andere Läufer/innen  uns anschließen würden.






Wir wünschen allen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!




 









2. Nordic Walking HM Weltmeisterschaft & 10. Mühlbauer Spendenlauf

Foto Jens Grube

Am Start waren dann 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die in Blöcken nach ihren angegebenen Bestleistungen eingeteilt und in zweiminütigem Abstand auf die Strecke geschickt wurden. Und wer einmal einen Blick auf die Nordic Walker geworfen hat, weiß, dass hier echtes Power-Nordic-Walking betrieben wird. Um keine Diskussionen in Bezug auf die Technik aufkommen zu lassen, hatte der Veranstalter auf der 6,25 km Rundstrecke 40 Streckenposten platziert, deren geschultes Auge jeden Regelverstoß ahndete. Das konnte Folgen haben: jede Regelwidrigkeit wurde mit zwei Strafminuten belegt, sechs Strafminuten – also drei Regelverstöße – führten zur Disqualifikation. Mehrere Nordic Walker mussten diese bittere Erfahrung machen. So ging es auch dem lange Zeit Zweitplatzierten Polen Tomasz Brzeski, der sich mit dem späteren Weltmeiser Michael Epp (MI-KA Sports, Deutschland) über zwei Runden einen packenden Zweikampf lieferte und dann aus dem Rennen genommen wurde. Der Vorjahresweltmeister Michael Epp gewann schließlich in hervorragenden 1:59:05,8 Stunden.

In der Mannschaftswertung schrammten die Frauen aus Niedersachsen nur knapp an einem Podiumsplatz vorbei. Sie belegten in der Besetzung Sabine Weber (Bremerhaven), Angelika Körber (VfL Bückeburg), Ulrike Menke (Goslar), Ursula Grube (Tespe) und Marnie Clausen (Bosau) Platz vier unter den zehn in die Teamwertung gelangten Mannschaften. Die fünf Nordic Walkerinnen mussten sich nur den starken Teams von MI-KA Sports (Deutschland), Team Poland 2 (Polen) und Team Lora (Lettland) geschlagen geben.

Bei den Männern war die Konkurrenz der Teams mit 16 Mannschaften ebenfalls sehr stark besetzt. Hier gelang Team Niedersachsen mit Karl-Heinz Scharf (VfL Bückeburg), Hannes Woll (Bad Harzburg), Stefan Wegholz (Hess. Oldendorf), Henning Köhlert (Horneburg) und Klaus Gehrmann-Claußen (Bosau) ein sehr guter 7. Platz.

Die Nordic Walking Weltmeisterschaft war eingebunden in den Mühlbauer Spendenlauf, der wieder einen Teilnehmerrekord zu verzeichnen hatte. Mehr als 2000 Läufer und Läuferinnen, Walker und Nordic Walker starteten auf Strecken zwischen 6,25 km, 12,5 km, im Halbmarathon, bei den Bamini- und Jugendläufen und sahen nicht nur die spannende Weltmeisterschaft sondern auch ein unterhaltsames Rahmenprogramm. Jedes Jahr werden mit den Erlösen dieser Veranstaltung nicht nur Rodinger Schulen und Kindergärten unterstützt, sondern – so wie in diesem Jahr – die Menschen in den Überschwemmungsgebieten Bosniens und Serbiens.

 

Zum gesamten Team Niedersachsen gehörten Angelika Körber, Anke Rieger-Wegholz (Hess. Oldendorf), Sabine und Olaf Weber (Bremerhaven), Johannes und  Monika Woll (Bad Harzburg) Karl-Heinz Scharf, Brita und Karl-Heinz Becker (Scharnebeck), Ulrike Menke (Goslar), Klaus Gehrmann-Claußen und Marnie Clausen (Bosau OT Wöbs), Sabine Czaya (Vögelsen), Ursula Grube (Tespe), Henning Köhlert (Horneburg) und Heinz-Klaus Gehrken (Stade).











Foto Jens Grube